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Wie der Graue Star die Welt wirklich “grauer” werden lässt… und was man dagegen tun kann

Unsere Patientin Simone B. berichtet über ihre Grauer Star Opera­tionen mit dem Femto­se­kun­den­laser und Premium-Linsen:

Mit gerade einmal 55 Jahren einen Grauen Star diagnos­ti­ziert zu bekommen, ist kein Einzelfall, jedoch auch nicht die Regel. Bei mir wurde Anfang 2023 eine Katarakt-Erkrankung festge­stellt. Bis dahin hielten sich die (Seh-)Einschränkungen noch in Grenzen und ich erneuerte meine Brille, mit der ich vorerst ganz gut zurechtkam. Ich wusste, dass ich mich früher oder später einer Operation unter­ziehen muss; eine unmit­telbare Behandlung war jedoch aus medizi­ni­scher Sicht noch nicht zwingend notwendig.

Im Herbst 2023 verschlech­terte sich der Zustand meiner Augen und meine Brille konnte die Einschrän­kungen durch den Grauen Star nicht mehr ausgleichen. Ich bin auf das Auto angewiesen, wenn ich zur Arbeit muss und fühlte mich zunehmend unsicherer — vor allem in der Dunkelheit. Daher kam ein weiterer Aufschub der Operation nicht infrage. 

Während­dessen entwi­ckelte ich zusätzlich eine Allergie gegen das Metall in meinem Brillen­ge­stell, weshalb meine Haut hinter den Ohren dauerhaft gereizt und entzündet war.

Ich entschied mich, die Behandlung der Grauen Stars anzugehen. 

Ich buchte eine Vorun­ter­su­chung zur Katarakt-Behandlung bei Augerlin. Auch Herr Dr. Febrer Bowen bestä­tigte hier noch einmal eine fortge­schrittene Katarakt-Erkrankung und wir besprachen meine Möglich­keiten.

Da ich aufgrund der aller­gi­schen Reaktion gern so gut es geht auf Brillen verzichten wollte, entschied ich mich für Premium-Linse und damit für eine möglichst gute Sicht in alle Distanzen. Aufgrund meiner Hornhaut­ver­krümmung fiel die Wahl auf eine torische Linse der Art “Monofokal-Plus”.

Ich entschied mich für die Behandlung mittels Femto­se­kun­den­laser, da dieser mir noch mehr Präzision und Sicherheit als die konven­tio­nelle Methode bot. 

Die Opera­tionen, welche an zwei unter­schied­lichen Tagen statt­fanden, verliefen reibungslos und ich verbrachte bei jedem Termin gerade mal eine Stunde im Augerlin Opera­ti­ons­zentrum. Das gesamte Team begleitete mich herzlich und mit viel Einfüh­lungs­ver­mögen, was mir unglaublich viel Sicherheit gab. 

Nach der zweiten Operation konnte ich das Ergebnis wahrnehmen, denn erst beide Linsen zusammen ergeben das finale “Bild”.  Nach der zweiten OP wirkte direkt alles heller und bunter. Der Graue Star hat über die letzten Monate die Welt für mich — im wahrsten Sinne des Wortes — immer grauer werden lassen. 

Jetzt, 12 Wochen nach der OP, ist alles sehr gut verheilt und das Ergebnis einfach toll. Ich benötige für den Blick auf das Handy oder in die Zeitung keine Lesebrille mehr. Auch das Sehen in der Ferne ist nun wieder hell, kontrast­reich und vor allem scharf! Bei meiner letzten Nachun­ter­su­chung konnte ich sogar die kleinsten Buchstaben in der letzten Zeile erkennen.

Ich bin so froh, dass ich dank der Premium-Linsen und der kompe­tenten Behandlung bei Augerlin nun wieder den Durch­blick habe!

Sie interessieren sich für die Katarakt-Behandlung bei uns? Wir beraten Sie gern ausführlich über Ihre Optionen.

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